Micro Tech Lab Professionelle Lösungen für die digitale Mikro- und Makrofotografie
Produkte Tests & Kaufberatung Kontakt Bestellung Seitenübersicht Referenzen

 

LM Adapter für die Mikroskopie im Überblick
Für folgende Mikroskope bieten wir LM Adapterlösungen an
Online Konfigurator: LM Mikroskop Adapter für alle Digitalkameras und Mikroskope
LM Adapter-Lösung für Mikroskop C-Mount Port mit Verkleinerungsoptik ( 0,5x / 0,6x / 0,7x  oder f 55 mm / f 75 mm / f 100 mm)
LM Makroskop 24x (15x und 11x) für Focus Stacking: Maximale Auflösung ohne Kompromisse
LM Makroskop 9x (5x und 3x) für Focus Stacking: Maximale Auflösung ohne Kompromisse
LM Foto-Mikroskop: die flexible Fotolösung für Kameras mit großen Sensoren!
Makro-Vorsatzlinsen: LM Macro 40 und 80 mit planachromatischer Präzisions-Optik
Spezial Einschlussmittel für die Mikroskopie (deutsch/englisch)
Micro Tech Lab Beratungsdienstleistung: Mikroskopie,Digitalkameras,Verbesserung der Bildqualität
Dienstleistung: Verbesserung der Bildqualität durch Überprüfung des Mikroskops
Digital-Kamera Ranking für die Einsatz in der Mikroskopie
Leitfaden zur Kamerawahl für die Mikrofotografie
DSLR Kamera oder Mikroskop-Spezialkamera?
Bildsensor: Dynamikumfang - Einfluss auf die Bildqualität
Mikroskop Empfehlung
Zeiss Stemi 508 Stereomikroskop: Mikroskop Adapter für Digitalkameras (DSLR- und Systemkameras, Camcorder)
Olympus IX2 – Serie: DSLR- und Systemkameras bieten Ihnen Aufnahmen mit maximaler Bildqualität
Adapterlösung für das Stereomikroskop Stemi SV8 von Zeiss
Die Nikon SMZ 645-660 Stereomikroskope in der Mikrofotografie
LM Digital Adapter machen die inversen Nikon Eclipse MA 100 und MA 200 Mikroskope fit für die Mikrofotografie
Hervorragende Bilder mit den Geräten Leica DM 4B/ DM 6B und LM Digital Adapter
LM Fotomikroskop mit der Nikon C-Mountkamera DS-Fi2 und der Kontrolleinheit DS-L3 für Standardmessaufgaben, Langzeitbeobachtungen etc.
Installation von modernen Kamerasystemen (DSLR-, System- und C-Mountkameras) mit den LM digital Adaptern an das Stereomikroskop Olympus SZX9
Capture One Pro Software: Tethering in der Mikroskopie mit Live View Ansicht für eine große Anzahl von Kameras
Preview: Nikon D850 – neue Nummer 1 in unserem Kameraranking!
Sony Alpha 9 – eine Kamera, die alles bietet, was man braucht!
Sony Alpha 7S II – Videospezialist mit extrem hoher Lichtempfindlichkeit
Panasonic Lumix DC-GH5 als interessante Lösung bei Video-Langzeitaufnahmen am Mikroskop
Profi-Vollformatkamera Leica M10 am Mikroskop - neue Profikamera unter die Lupe genommen
Canon DSLR EOS 1300D – Mikroskopkamera mit unschlagbarem Preis-/Leistungsverhältnis

Telefon +43-664-7926425 ( Mo - Fr 10:00 - 16:00 )            Folge Micro_Tech_Lab auf Facebook Folge Micro_Tech_Lab auf Twitter       39
Archivieren von Videosequenzen mit der Videokomprimierung DivX®5

Videofilme brauchen unkomprimiert sehr viel Speicherplatz. Für eine Stunde in voller DV-Qualität benötigt man ungefähr 13 GB. Nun ist man auf der Suche nach einer geeigneten Videokompressionsart. Abhängig vom Verwendungszweck und Kompatibilitäts-Wünschen wählt man eine passende Kompressionsart aus. Zu den häufig verwendeten Video-Kompressionsverfahren gehören: MPEG1, MPEG2, MPEG4, mov (QUICKTIME®:); VHS VideoCD .  Das derzeit beste Verhältnis zwischen Speicherplatzbedarf und Bildqualität bietet jedoch der Codec von DivX® Networks, der frei im Netz erhältlich ist. Mit diesem DivX®-Codec passt ein 90 Minuten langer Film auf eine normale beschreibbare CD (700 MB). Deshalb eignet sich dieser Codec am besten zum Archivieren der  großen Camcorder Filme.  Eine 16 Minuten lange Videosequenz in voller DV-Qualität (Auflösung von 720x 574) benötigt ungefähr 3 GB; nach der Kompression mit DIVX®: gerade noch 200 MB. Der erhaltene Film ist ungefähr 20 mal kleiner als die ursprüngliche Datei. Zum Abspielen der komprimierten Video-Sequenzen ist  ein schneller Rechner erforderlich. Allgemein ist zu sagen, dass bei digitaler Videobearbeitung ein schneller Computer benötigt wird. Der  DivX® Codec bietet zum Abspielen eine Option, die sich Postprocessing Setting nennt. Diese Funktion ist über den Player (Media Player®... ) frei einstellbar. Durch diese Funktion wird beim Abspielen des Filmes jedes Bild neu berechnet (rendering) und die Bildqualität wird nochmals verbessert.  Wer den Postprocessing Level falsch einstellt, wird prompt mit Ruckeln bestraft. Um den Film abspielen zu können, muss im betreffenden Rechner der DIVX® Codec installiert sein. Last but not least ist zu sagen, dass die Bild-Qualität mit diesem DivX®: Codec sehr hoch ist.

Was wird für die Komprimierung in DivX® benötig?
 
 
1. DivX® Codec,  derzeit: Divx®: Codec 5
2. Videoschnittsoftware Pinnacle Studio 7 ®:

 oder Virtual Dub (Freeware)
3. Player zum Abspielen der Filme  zb. Windows Media Player ®

Erste Schritte für die Komprimierung mit Virtual Dub
 

Nachdem der Film mit dem Open Video File Button geöffnet wurde, wird  der Compression Codec DivX®: ausgewählt. Dann klickt man den Configure Button, rechts davon .
Nun wird der DivX®: Codec angepasst. Er bietet eine Unzahl von Einstellungsmöglichkeiten an,  um einen grossen Bereich der Wünsche abzudecken. Am einfachsten ist es, wenn man am Anfang  "1 pass" auswählt und die Encoding bitrate ungefähr zwischen 700 und 1000 kbps einstellt. Sonst lässt man alles unberührt. Alle Einstellungen haben großen Einfluss auf Bildqualität und Speicherplatzbedarf. 


Nachdem man den Videocodec ausgewählt hat, sollte ein Deinterlacing Filter auswählen werden, um häßliche Artefakte zu vermeiden.



In diesem Menü können auch andere Filter ausgewählt werden. z.B. zur Reduktion der Bildgröße, Helligkeit, Kontrast....


Weiters wählt man äquivalent zum Video-Codec nach Belieben den Audio- Codec aus. Sehr leistungsfähig sind derzeit MP3 oder der Lame Codec.
Man gibt der  Videosequenz eine neuen Namen  und drückt den "Speichern" Button.
Nun beginnt der Computer den Film in DivX®  zu encodieren. Das Status-Fenster von Virtual Dub gibt wichtige Auskünfte über Fortgang, Speicherplatzbedarf (MB), Geschwindigkeit (fps = frames per second) und die voraussichtlich benötigte Zeit.
 
 
 
 

Verwendeter Rechner: Notebook Gericom®: Webboy PIII 1000 , Win ME®


 
 
  Verwendung von DV Camordern und Digitalkameras mit LM Digital Adapter in der Mikroskopie

Neue LM Digital-Adapter für:

Canon HR10 / Sony HDR-SR8 / Sony HDR-SR7 / Sony HDR-CX6 / Sony HDR-CX 11 / Sony HDR-SR 11 / Sony HDR-SR 1 / Sony HDR-HC7 / Sony HDR-SR5 / Sony HDR-HC5 / Sanyo XACTI VPC-HD1000 / Canon HF 100 / Canon HG 21 / Canon HG 20 / Canon HF 11 / Canon HF 10 / Sony HDR-HC 9 / Sony HDR-CX 6 / Sony HDR-HC3 / Sony HDR-SR1 / Sony HDR-HC1E / Sanyo XACTI VPC-HD1010 / Sony DCR-SR 210 / Canon HV 30 / Sony HDR-UX 19 / Sony HDR-SR 10 / Canon HG 10 / SonyHDR-UX 9 / Sony HDR-UX7 / Sony HDR-UX3 / Sony DCR-DVD 510 / Sony DCR-SR 75 / Sony DCR-HC 62 / Sony DCR-SR 55 / Sony HDR-FX 7 / Sony HDR-UX1 / Sony DCR-DVD 310 / Sony DCR-DVD 410 / Panasonic SDR-S 150 / Sony DCR-DVD 115 / Sony HDC-SD 100 /

Verwandte Themen

High-End-Zwischenoptik zur Verbindung von Mikroskopen mit:
  • digitalen Spiegelreflexkameras
  • digitalen spiegellosen Systemkameras mit Wechselobjektivfassung
  • C-Mount- USB- und Firewire Kameras
  • digitalen Kompaktkameras und Camcordern
        [weitere Informationen und Preise]
Welche digitale Kamera funktioniert am besten am Mikroskop?
LM Makroskop 16x

Verwandeln Sie Ihre digitale Spiegelreflexkamera in ein Mikroskop

 

[weitere Informationen und Preise]

Spezial Einschlussmittel für die Mikroskopie

[weitere Informationen und Preise]
Tipps und Tricks in der Mikro- und Makrofotografie
wing_drosophila  Demo-Fotos

Preise exkl. MwSt. und Versandkosten. Irrtümer, Änderungen und Druckfehler vorbehalten

Canon, Nikon, Olympus, Sony,Fujifilm, Konica, Minolta, Pentax, Wild, Leica, Leitz, Intel... sind eingetragene Warennamen und Eigentum der jeweiligen Inhaber

© 1999-2016 MICRO TECH LAB   / Impressum  / Datenschutz / Newsletter / Presse

OK